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NT-Dienste sicher(er) konfigurieren - für Windows 2000 und XP

Übersicht:
Windows-Dienste sicherer konfigurieren
Weitere Konfigurationsmaßnahmen
Andere Beiträge zur Computersicherheit
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Windows-Dienste sicher(er) konfigurieren

News

Einführung

Windows 2000 und XP gehören, ebenso wie Windows NT4 und Windows 2003 Server, zur Windows NT Familie. NT ist die Abkürzung für "New Technology" und wurde von Microsoft 1993 zusammen mit dem neuentwickelten 32bit-(Server)-Betriebssystem Windows NT 3.1 eingeführt.
Jedoch beging Microsoft hierbei einen folgenschweren Fehler: (nichtbenötigte) Netzwerk-Dienste waren standardmäßig aktiviert, von außen erreichbar und somit auch angreifbar. Somit wurde eine wichtige Grundregel der Netzwerksicherheit mißachtet: "Biete keine Dienste an, die Du nicht brauchst". Dienste (engl.: services) sind Programme, die beim Laden des Betriebssystems mitgestartet werden, ohne dass ein Benutzer sich anmelden muss. Sie stellen Funktionen bereit, die von anderen Programmen genutzt werden können.

Ein Einzelplatzrechner benötigt beispielsweise keine Netzwerk-Dienste. Daher ist es wichtig, Rechnersysteme sicherer zu konfigurieren, um Angreifern nur geringe Möglichkeiten zu geben, Schäden an der IT-Infrastruktur im Unternehmen oder am Privat-PC anzurichten.

Achtung: Für Computer in Netzwerken (LANs) ist dieses Script NICHT geeignet!

Um diese Sicherheit auch in der Praxis anwenden zu können, wurden unter kssysteme.de zwei Anleitungen veröffentlicht, die eine sicherere Konfiguration der Dienste (Services) unter Windows 2000 und Windows XP ermöglichen. Es wurde unter anderem die Umkonfiguration der NT-Dienste hinsichtlich Starttyp beschrieben, um nicht benötigte Dienste über das Netzwerkinterface nach außen erst gar nicht anzubieten und somit das Sicherheitsrisiko zu minimieren.

Da in den o.g. Artikeln fast alle Dienste aufgelistet sind, ist es bei mehreren NT-Systemen sehr mühsam, die immer wiederkehrenden Abläufe manuell durchzuführen. Oft fügen sich Flüchtigkeitsfehler bei der Umsetzung hinzu. Um dies komfortabler zu gestalten, und Konfigurationsfehler weitestgehend zu vermeiden, wird im nachfolgenden Abschnitt ein Script vorgestellt, welches

Wichtiger Hinweis: Es werden ausschliesslich windowseigene Dienste konfiguriert, sodaß diese, in Abhängigkeit der gewählten Option 1, 2 oder 3 entsprechend den Schaltern "/lan", "/std" oder "/all", von außerhalb nicht mehr erreichbar sind. Jedoch entbindet die Ausführung des Scripts einen NICHT von der zeitnahen Einspielung sicherheitsrelevanter Updates und Patches.

Was die Aufgaben eines Dienstes sind, wird unter http://www.different-thinking.de/windows_2000_dienste.php erklärt. Desweiteren wird unter http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/900048.mspx ("Bedrohungen und Gegenmaßnahmen: Sicherheitseinstellungen unter Windows Server 2003 und Windows XP") ein PDF-Dokument zum Download angeboten, in dessen Kapitel 7 genauere Informationen zu den jeweiligen Diensten nachzulesen sind.

Im nachfolgenden Abschnitt werden Parameter/Voreinstellungen näher erläutert, welche durch das Script angeboten werden.

svc2kxp.cmd - Version 2.2

Ansicht der Programmoberfläche der Datei svc2kxp.cmd (v2.2) Seit Januar 2004 stand die bisherige Version 2.0 zum Download bereit, welche gegenüber der Vorgängerversion vor allem in den Punkten Übersichtlichkeit, Anpassung, Sicherheit sowie Umfang deutlich verbessert wurde.
Nach Version v2.1 liegt nun die aktuelle Fassung v2.2 vor und soll diese Maßstäbe weiter fortsetzen. Diese ist auf die Änderungen durch Service Pack 2 für Windows XP abgestimmt. So deckt die aktuelle Fassung des Scripts ein noch breiteres Einsatzspektrum ab. Nachfolgende Tabelle soll einen Überblick über die Möglichkeiten der neuen Version geben:

(1) LAN oder "/lan" Mit dieser Einstellung wird versucht, alle offenen Ports zu schließen. Einige Dienste wie "Automatische Updates" oder "Taskplaner" sowie SMB-Funktionen bleiben unberührt. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn Sie auf Netzwerkfreigaben oder -drucker zugreifen müssen. Komfortfunktionen der Netzwerkumgebung (z.B. browsing) gehen hierbei jedoch verloren. Es werden aber weiterhin grundlegende Funktionalitäten (u.a. Netzlaufwerke im Format \\$IP\SHARENAME) unterstützt.
(2) Standard oder "/std" Im Gegensatz zu (1) LAN wird zusätzlich SMB deaktiviert. Alle Ports sind nun geschlossen. Einige Dienste wie "Automatische Updates" oder "Taskplaner" bleiben aber unberührt. Daher ist diese Option geeignet, falls keine (Standard-)Dienste nach aussen angeboten werden sollen, man auf "Automatische Updates" sowie den "Taskplaner" nicht verzichten möchte.
(3) ALL oder "/all" Setzt die Vorschläge von www.ntsvcfg.de vollständig um, dh. alle Dienste + SMB werden beendet bzw. deaktiviert. (dieser Punkt empfiehlt sich zum "hardening" für Einzelplatzrechner, welche sich NICHT in einem Netzwerk befinden.).
(4) Restore oder "/restore" Nimmt die letzten Änderungen zurück. Es erscheint möglicherweise eine Fehlermeldung, das es während des Rücksicherns Probleme beim Schreiben der Registry gegeben hat. Dies lässt sich aufgrund gestarteter Dienste nicht vermeiden. Ignorieren Sie bitte diese Fehlermeldung mittels "OK".
"/reLAN" Setzt für LAN-Betrieb benötigte Dienste auf "automatisch" und startet diese anschließend neu (Re-Aktivierung). Diese Option ist nur über Kommandozeile aufrufbar.
"/fix" Behebt ein Problem mit dem Taskplaner ("falscher Parameter"), welches nach Ausführung früherer Script-Versionen auftrat. Diese Option ist nur über Kommandozeile aufrufbar.
/? Zeigt eine Hilfsübersicht über die Aufrufparameter an.
Alle vorgenommenen Einstellungen werden erst nach einem Neustart wirksam!

Beispiel:
svc2kxp.cmd /lan (für Rechner im LAN / Netzwerk. Achtung: Funktionen der Netzwerkumgebung (z.B. browsing) gehen hierbei verloren!)
svc2kxp.cmd /std (für Einzelplatzrechner ohne LAN / Netzwerkanbindung, z.B. ein PC, welcher nur über ADSL-/Kabelmodem mit dem Internet verbunden ist.)

Es ist ausreichend, das Script nach größeren Änderungen der Systemkonfiguration (z.B. nach Einspielen von Service Packs, Updates,...) auszuführen und nur eines der drei Profile (/lan, /std oder /all) auszuwählen und anzuwenden. Für die Ausführung des Scripts ist die Datei "SC.EXE" notwendig, welche in Windows XP, im W2k/XP-ResourceKit als auch in VisualStudio.NET bereits enthalten ist oder bei bestehender Internetverbindung auf Wunsch durch das Script selbst heruntergeladen und installiert wird. Desweiteren kann sie unter ftp://ftp.microsoft.com/reskit/win2000/sc.zip bezogen werden. Entpacken Sie die Datei SC.EXE nach Winnt/System32/ bzw. Windows/System32/.

Download: (für Windows 2000/XP)

Download http://www.ntsvcfg.de/svc2kxp.zip (v2.2_build10 vom 30. August 2008; 19 kB; ZIP-MD5: 20F69073283D0F0663016CF3CB38C874)

( history // Erfahren Sie mehr über "fingerprinting" sowie Änderungen bzgl. XP SP2 // Lizenzbedingungen: www.gnu.de )

Die Checkliste

Hiermit sei nochmals erwähnt, das das angebotene Script nur einen Teil der Maßnahmen von ntsvcfg.de und kssysteme umsetzen kann. Der andere Teil bleibt weiterhin Handarbeit. Was genau im Einzelnen noch vom Benutzer selbst zu ändern ist, und was bereits "automatisch" durch das Script erledigt wurde, ist in folgender Übersicht aufgeführt:

Legende:
   noch selbst abzuarbeiten bzw. zu überprüfen
   wurde durch das Script bereits geändert

Windows 2000

Windows XP

1. Entbinden der Netbiosdienste (netbios-ssn, netbios-ns, netbios-dgm) vom DFÜ-Netzwerk (Internetverbindung) (weitere Informationen) 1. Entbinden der Netbiosdienste (netbios-ssn, netbios-ns, netbios-dgm, Port 135,137,139) von der DFÜ/LAN-Verbindung (Teil A+B+C)
(weitere Informationen)
2. Beenden von epmap, isakmp und microsoft-ds*
  • Konfiguration von DCOM
  • Konfiguration der Systemdienste
2. Beenden von epmap (Port 135)
  • Teil A: Konfiguration von DCOM
  • Teil B: Konfiguration der Systemdienste
* Es wird nicht, wie in Frank Kaunes' Anleitung beschrieben, der Dienst NetBT deaktiviert, sondern alternativ der Eintrag "SMBDeviceEnabled=0" gesetzt, was ebenso Port 445 schließt, und dennoch NetBIOS-Funktionalität sichert (weitere Informationen) 3. Beenden von mtaskp (Port 1026)
4. Beenden von ssdp (Port 1900, 5000)
5. Beenden von alg (Port >3000)
6. Beenden von microsoft-ds* (Port 445)

Bekannte Probleme:

Überprüfen Sie nach einem Neustart, ob durch die o.g. Maßnahmen keine von außen erreichbaren Ports geöffnet wurden! Windows-Dienste können auch nachträglich über Systemsteuerung ->Verwaltung -> Dienste konfiguriert werden. Windows NT4 sowie Server-Versionen werden durch das Script nicht unterstützt! Für W2k3 sei als Leitfaden Windows Server 2003 Sicherheitshandbuch erwähnt.

Hinweise bei Verwendung von ServicePack 2 für Windows XP:

Das seit 9. August 2004 offiziell verfügbare Service Pack 2 für Windows XP beinhaltet einige wichtige Neuerungen, welche in Zusammenhang mit Verwendung des Scripts näher erläutert werden sollen:

Ein Kern dieser neuen Sicherheitspolitik im Servicepack 2 ist das Sicherheitscenter. Dieses beinhaltet u.a. eine verbesserte Internetverbindungsfirewall, welche nunmehr standardmäßig für alle Netzwerk- und DFÜ-Interfaces aktiv ist. Bei Anwendung des Scripts svc2kxp.cmd bis v2.1_build4 wird die Windows-Firewall u.U. deaktiviert. (mehr >>)

"Alles OK?"

Zur Überprüfung, ob der Rechner noch unnötige Dienste zum Internet anbietet (Status: 'offen'): http://webscan.security-check.ch/ sowie http://www.linux-sec.net/Audit/nmap.test.gwif.html. (Hinweis: Diese Tests sind nicht über jeden Internet Provider möglich, da einige den Zugang über Proxies bereitstellen, und somit der eigene Rechner nicht überprüft werden kann.)

Sind noch offene Ports vorhanden? Hier eine Übersicht, was möglicherweise die Ursache sein könnte:

Weitere Konfigurationsmaßnahmen für Microsoft Windows

(1) Benutzerrechte verwenden (2K/XP/2K3)

Benutzerrechte Arbeiten Sie unter Windows 2000/XP immer mit Benutzerrechten und nie mit Administratorrechten. Voraussetzung dafür ist, daß NTFS als Dateisystem verwendet wird. Nur so können Sie weitestgehend verhindern, daß z.B. unerwünschte Software wie Dialer o.ä. auf ihr System gelangen kann und/oder Schäden am Systemverzeichnis entstehen.

(2) Betriebssystem ständig aktuell halten (95/98/ME/2K/XP/2K3)

Halten Sie Ihr Betriebssystem up-to-date. Da fast täglich neue Sicherheitslücken in aktuellen Betriebssystemen entdeckt werden, ist es erforderlich, Windows 2000/XP immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Dies geschieht am einfachsten mit Hilfe von Windows-Update . Neben der Behebung von Schwachstellen im Betriebssystem erhält man oft auch verbesserte Geräteunterstützung für aktuelle Hardware und/oder bessere Stabilität des Betriebssystems. Die alleinige Anwendung des Scripts reicht hierfür nicht aus, da dieses keine Dienste aktualisiert/patcht, sondern nur sicherer konfiguriert. Fehler in NT-Diensten und Programmen werden durch das Script NICHT behoben!

(3) Dienste sicherer konfigurieren (2K/XP), Datei- und Druckerfreigabe aufheben

Konfigurieren Sie Dienste von Windows 2000/XP richtig. Wie NT-Dienste so konfiguriert werden, daß sie keine potentiellen Angriffsflächen bieten, wurde im ersten Kapitel dieser Webseite beschrieben. Desweiteren wird ein Script angeboten, welches die Konfiguration der Dienste erleichtert.

(4) Internet Explorer/Outlook Express nicht nutzen! (95/98/ME/2K/XP/2K3)

IE nicht benutzen Von der Benutzung der bei Windows 2000/XP mitgelieferten Programme "Internet Explorer" sowie "Outlook Express" muss abgeraten werden, da die konzeptionellen Schwächen (u.a. ActiveX, Nichteinhalten von Standards oder sog. "Browser-Hijacking") sowie sicherheitskritischen Fehler dieser Programme ein zu großes Risiko darstellen. Auch das Zonenmodell bietet keinen ausreichenden Schutz (siehe auch: -> heise.online).

(5) Aktivieren der Windows XP - Firewall

Aktivieren Sie die Windows XP - Firewall. Windows XP bringt eine integrierte Internet-Verbindungs-Firewall (ICF) mit, welche auf im TCP/IP Stack integrierte IPSEC-Funktionen zurückgreift. Da sie bis SP1 nicht global aktiviert werden kann, muss dies für jede Verbindung einzeln erfolgen. Empfohlen wird, die XP-Firewall vor der Verbindung zum Internet zu aktivieren. So verhindert sie, wie auch das Script, das Netzwerkdienste von außen erreichbar sind. Im Gegensatz zu Desktop-Firewalls zeichnet sie sich durch einfachere Konfiguration sowie ein geringeres Risiko bezüglich der Manipulierbarkeit (Regeln ändern, deaktivieren,...) aus. Außerdem sollte überprüft werden, dass keine Ausnahmen zugelassen sind! Sollte Service Pack 2 installiert sein, beachten Sie bitte auch folgenden wichtigen Hinweis!

(6) Backups anlegen (95/98/ME/2K/XP/2K3)

Regelmäßige Datensicherung schützt vor Datenverlust. Kompromittierung, Datenverlust durch defekte Dateisysteme oder Festplattenausfälle können jederzeit eintreten. Eine regelmäßige Sicherung (Backup) aller wichtigen Daten (Dokumente, Bilder,...) mit der richtigen Strategie hilft, finanzielle Schäden sowie Ausfallzeiten zu minimieren. Im Privatbereich bietet sich beispielsweise die DVD-RAM als preiswertes und relativ zuverlässiges Speichermedium für Backups an (mehr >>).

(7) Weitere Informationen:

Weitere Sicherheitsinformationen

Andere Beiträge zum Thema Computersicherheit

Desktop/Personal Firewalls (PFW) - und warum man sie nicht braucht

Nachfolgend einige Beispiele von Software, auf die man besser verzichten sollte: Norton Internet Security und Norton Personal Firewall, BlackIce (Defender), ZoneAlarm, Sygate Personal Firewall, Lockdown2000, Outpost u.a....
(siehe auch -> http://www.udel.de/faq/, http://copton.net/vortraege/pfw/index.html)

Mehr zum Thema IT-Sicherheit: Das RUS-CERT

Um mehr zum Thema DV-Sicherheit zu erfahren, und/oder in diesen Angelegenheiten immer auf dem aktuellen Stand zu sein, sei folgende Seite der Universität Stuttgart empfohlen: http://cert.uni-stuttgart.de/

In eigener Sache: Presse & Medien

PC Professional Logo "Sicherheit auf Tastendruck"
"Wer sich mit der Dienstkonfiguration nicht selbst herumschlagen will, kann auch ein vorgefertigtes Script verwenden. Es stammt von der Website www.ntsvcfg.de, die sich dem Thema sichere Windows-Konfiguration widmet (...)." (Auszug; Artikel & Interview: PC Professional 12/2004).
WinTotal Logo "Website der Woche"
"Die Seite bietet ausführliche Informationen zur sicheren Konfiguration von NT-Diensten unter Windows 2000/XP. Hier ist zudem ein Script verfügbar, mit dem nicht benötigte Dienste komfortabler bearbeitet werden können.(...) Darüber hinaus findet sich im Link-Block eine Sammlung von guten Links zum Thema Sicherheit am PC." (Wintotal.de, 16.12.2004)
PC-Welt Logo "Superbatch Svc2kxp.cmd"
"Die Batchdatei Svc2kxp nutzt letztlich nur die Windows-Bordmittel, dies aber auf über 1000 Zeilen Code, die alle unerwünschten Ports schließen und überflüssige Dienste abschalten. Svc2kxp bietet nach dem Start drei Sicherheitsstufen an, die Sie durch Eintippen der entsprechenden Nummer aktivieren" (PC-Welt, Ausgabe 10/2005, >>> )

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Danksagung

An dieser Stelle gehört der Dank all denjenigen, welche durch Initiative, konstruktive Kritik, Anregungen und Verbesserungsvorschläge nachhaltig sowohl an der Gestaltung des Scripts, als auch an dieser Seite, mitwirkten:

Christian D. Anderson, Bernd Eckenfels, Wolfgang Ewert, Stephan Grossklass, Chris Haaser, Sybille Kahl, Stefan Kanthak, Besim Karadeniz, Frank Kaune, Rüdiger Lahl, Daniel Leidert, Johannes Lichtenberger, Joachim Meyer, Harald Mühlböck, Michael Paul, Jürgen Port, Manuel Reimer, Rüdiger Rösler, Björn Schliessmann, Alexander Skwar, Ralf Storm, Jörg Ulbrich, Karin Weber, Ansgar Wiechers, Thomas Winter.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, das dieses Webangebot keinerlei kommerzielle oder gewerbliche Interessen verfolgt, sondern ausschließlich als privates, freiwilliges Angebot zur privaten Nutzung, insbesondere für die Nutzer der NewsGroup de.comp.security.misc, dient. Alle in diesem Webangebot genannten Bezeichnungen von Produkten sind Marken und Produktnamen der jeweiligen Anbieter. Kommerzielle Nutzung ist ohne vorherige Einverständniserklärung des Autors dieser Seite nicht erlaubt. Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen aber unter Ausschluß jeglicher Gewähr.

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